Aktuell

Wahlen
Gestützt auf die Bekanntmachungen im amtlichen Publikationsorgan "Liestal aktuell" wurden auf der...

Veranstaltungen

Bürgergemeindeversammlung
Monday, 18 June 2012
Traktandenliste folgt... 
1. Auguscht Sichtere Lieschtel
Wednesday, 01 August 2012
Die traditionelle Bundesfeier in und um die Chornschüüre auf Sichtern. Beginn: 17.00 Uhr; Dauer...
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Waldführung
Saturday, 20 October 2012
Detailprogramm folgt... 

Aufgaben

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Der Wald der Bürgergemeinde

59% der Gemeindefläche Liestals sind mit Wald bestockt (1'077 ha). Davon gehören 1'024 ha (95%) der Bürgergemeinde. Rund 4% sind Privatwälder und knapp 1% gehören dem Bund, dem Kanton oder der Einwohnergemeinde.
Der Wald der Bürgergemeinde ist in zwei grosse, zusammenhängende Gebiete aufgeteilt: Muni-Sichtern-Röserental und Schleifenberg-Grammet. Daneben sind kleinere Waldbestände im Glind-Gstöck, im Galms, am Bienenberg, am Ättenberg und auf dem Sigmund.
Die Liestaler Wälder sind gut erschlossen: 6 km öffentliche Strassen, 85 km lastwagenfahrbare Waldstrassen und rund 100 km Maschinenwege und Rückegassen ermöglichen eine gute Erreichbarkeit aller Waldbestände und dienen auch den Erholungssuchenden als Wander- und Spazierwege.
Im Liestaler Wald wachsen 70% Laubbäume und 30% Nadelbäume. Wichtigste Baumart mit über 50% ist die Buche. Daneben sind Berg- und Spitzahorn, Esche sowie Trauben- und Stieleiche häufig vertreten. Linde, Ulme, Kirschbaum, Nussbaum, Elsbeere, Mehlbeere, Hagebuche, Feldahorn und Robinie sind eher selten zu finden. Raritäten sind Speierling und Edelkastanie. Bei den Nadelbäumen ist die Fichte (Rottanne) wichtigste Baumart. Föhren, Lärchen, Douglasien und Weisstannen sind weniger häufig. Eiben, Thuja und Sequoien sind sehr selten.
Der Liestaler Wald ist nachhaltig aufgebaut; es gibt Waldbestände jeden Alters. Rund 35% der Waldfläche sind Jungwälder, 45% sind mittelalte Wälder („Baumhölzer“), 15% sind hiebsreife Altbestände und 4% sind gemischte, stufige Bestände. Daneben gibt es Niederhalteflächen (an Kantonsstrassen und unter Elektrizitätsleitungen), einen „Mittelwald“ auf Sichtern und verschiedene Naturschutz-Biotope.